Dienstag, 8. Mai 2018

Das Mathematik – Känguru 2018 - 75 Minuten Mathematik einmal anders

Wieder am dritten Donnerstag im März waren die Aufgaben zum Känguru–Wettbewerb der Mathematik zu lösen. Mit den Känguru-Aufgaben konnten sich die Schüler spielerisch versuchen. Dabei ging es darum Kapitän Grimmbarts Verschlüsselung zu knacken, den richtigen Getränkespender in der Jugendherberge zu finden oder die Preise zweier Smartphones zu untersuchen. Eine Klassensprecherwahl, der Bau einer Bushaltestelle oder der Ausgang eines Rad–Ball Finales standen ebenfalls im Mittelpunkt. Mit geschicktem Rechnen, logischem Schließen, Kombinieren und Strukturieren, aber auch Schätzen, einem guten Gefühl für Größenordnungen oder gutem Vorstellungsvermögen ließ sich das Gesuchte finden. 

44 Schülerinnen und Schüler haben sich diesen besonderen Aufgaben gestellt. 
Am 03.05.2018 konnten wir unsere Preisträger auszeichnen. 
Den weitesten Känguru-Sprung, d.h. die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten und einen 1. Preis erzielte Henrik Barz aus der Klasse 5b. Ein T-Shirt wird ihn an das stolze Ergebnis erinnern. Mit einer Punktzahl von 110 war er in der Klassenstufe 5 der Beste. 
Pascal Stößel aus der Klasse 7c freute sich über den 2. Preis. Er erreichte 100,75 Punkte. 
Amelie Richter aus der Klasse 9a und Jonas Masur aus der 10c erhielten einen 3. Preis, für die erreichten 101,75 und 110 Punkte. 
Die Entscheidung, ob erster, zweiter oder dritter Preis fällt die Jury an der Humboldt – Universität zu Berlin, nachdem alle Ergebnisse online eingegangen sind. Sie legt die entsprechenden Punkte-Grenzen fest und das bei mehr als 900000 Teilnehmern aus über 11000 Schulen. 
Als Preis gab es dieses Jahr für jeden Teilnehmer eine Urkunde, das Lösungsheft und das Pentomino (ein Denk- und Kombinationspuzzle). Also sind die zwei Euro für das Startgeld immer gut investiert. Am 21.03.2019 sehen wir uns hoffentlich wieder!
Text: R. Pohlers (Mathematik-Lehrerin)

Montag, 30. April 2018

Rege Teilnahme beim Drei-Stunden-Schwimmen am 25.04.2018

Beim diesjährigen Drei-Stunden-Schwimmen beteiligten sich 9 Teams unserer Schule. 
Insgesamt kämpften 6 Schulen gegeneinander um Meter und Zeiten. 
Mit 142300 m belegte unsere Schule Platz 3. Insgesamt starteten 36 Schüler der Klassenstufen 7, 8, 10 und 11. 
Eine hervorragende Einzelleistung zeigte: Anne Pfohl, die damit einen 2. Platz in AK 9-11 weiblich belegte.
 Teamleistung: 
  • Team 2 = 10500m (Lara Prokoph, Franziska Staudte, Maren Rauschner) 
  • Team 3 = 12900m (Lilly Heyberger, Cora Matthes, Tara Kroll, Ayleen Lamorlette) 
  • Team 4 = 12200m (Clara Kasper, Gina Wieduwilt, Vivien Löffler, Lara-Sophie Köhler) 
  • Team 5 = 15000m (Laura Muckisch, Paula Röthel, Elisa Höllert, Lara Spiegel) 
  • Team 6 = 19000m (Maria Benda, Lara Zörner, Julia Marcinkowski, Kristin Kästner) 
  • Team 7 = 16600m (Emma Burger, Laura Fröhlich, Marc Zausch, Marius Rassier) 
  • Team 8 = 16200m (Leonardo Winter, Niklas Rauh, Paul Hermann, Odin Steckat) 
  • Team 9 = 19900m (Jasmin Wendelberger, Anne Pfohl, Jasmin Wagner, Angelina Simon) 
 Danke für die Arbeit an unsere drei Kampfrichter: Sens Pierre, Steiniger Lea, Mockert Lea
Foto &Text: M. Thom-Wilhelm

Freitag, 20. April 2018

Premiere "Alice im Wunderland“ und "Subjekt 328" am 12.04.2018

Alice im Wunderland
Zu dieser von Eltern, Mitschülern und Lehrern sehr gut besuchten Premiere präsentierten die SchülerINNEN der 10.Klassen im Wahlfach D&G ihre Abschlussarbeit. 
Grundlage für die selbst geschriebenen Texte, welche die Kreativität der Schüler spiegeln und die Basis für Script und Choreografie darstellten, waren sowohl das Buch von Lewis Carroll "Alice’s Adventures in Wonderland" (erstmals erschienen 1865), als auch der gleichnamige Film. 
Was wäre, wenn man jetzt einfach mal an etwas Unmögliches denkt? An etwas, wovon man schon lange träumt? An eine andere Welt oder einen versteckten Ort und das täglich und immer wieder... bis dieser Teil von einem selbst wird und man ihn nutzt um der langweiligen Realität zu entkommen, um sie zu vergessen. 
Wie wäre es, sich einfach mal etwas Unvorstellbares vorzustellen, sich Welten zu erträumen, an die noch kein Mensch je gedacht hat? Aber was passiert, wenn all dies zur Realität wird? Unglaublich, oder? 
Auf die  Fragen, wer sie eigentlich ist und wo sie denn doch hingehören soll, fand die kleine Alice keine Antwort. Laufend schwebten diese Hirngespinste durch ihren Kopf und ständig passierten diese komischen Dinge... Nichts mehr hielt sie und eines Tages folgte sie einem Hasen, oh nein, entschuldigt, einem Kaninchen. Und nach vielen Stürzen, körperlichen Veränderungen war die kleine Alice im Wunderland. Von bunten Blumen, über komische Zwillinge bis hin zu einer, über beide Ohren grinsenden, Grinsekatze war alles dabei. 
Im Wunderland lernt Alice, was es bedeutet echte Freunde zu haben, sich mutig zu beweisen und für andere da zu sein. Doch auch das wunderlichste Wunderland hat so seine Tücken. Nach unzähligen Abenteuern und Crocketspielen muss leider jede schöne Erfahrung oder ein Traum ein Ende haben, doch das war lange noch nicht alles… 
Die Schülervorstellung findet am 14.06.2018 vormittasg in unserer Aula statt.

Text: M. Thom-Wilhelm; Foto: J. Schimmel

Subjekt 328 

Aber was ist, wenn man diesen Traum hat – einen schönen Traum von einem besseren Leben … Und dann aufwacht… und immer noch meint, man müsste träumen – einen Alptraum, der aber real ist und nicht enden will, weil einen niemand ernst nimmt und alle Bemühungen umsonst sind. Was dann?

Im Anschluss an die Premiere der Zehntklässler präsentierten die SchülerInnen des DG-Kurses Klasse 12 ihr verstörendes Stück „Subjekt 328“. Auf der Grundlage des Dramenfragments „Woyzeck“ von Georg Büchner thematisierten sie das Leben eines typischen Underdogs, dem schon der Start ins Leben von einem tyrannischen Vater und verständnislosen Lehrern erschwert wird.
Woyzeck lernt Marie kennen und er versucht, sich und seiner kleinen Familie ein akzeptables Leben zu ermöglichen. So arbeitet er als Müllsammler in der städtischen Parkanlage, als Küchenhilfe und unterzieht sich als „Subjekt 328“ pharmazeutischen Experimenten eines gewissenlosen Wissenschaftlers, was zu zunehmenden Wahnvorstellungen führt. 
Maries Treuebruch – sie betrügt ihn mit einem attraktiven Polizisten – zieht Woyzeck vollends den Boden unter den Füßen weg. Damit ist doch wohl klar, dass nur er den kaltblütigen Mord an Marie verübt haben kann. Oder? 


Freitag, 23. März 2018

Zu einem Lesetext eine Postkarte gestalten

In der Klassenstufe 9 behandle ich gerade im Russischunterricht das Thema Umwelt. Im Internet fand ich einen ansprechenden Text unter dem Titel День Земли. Diesen habe ich etwas gekürzt und mit Annotationen versehen.
Die Aufgaben dazu:
Hier einige Ergebnisse zur Postkarte.
Ich danke meinen Schülern für die Bereitstellung der Fotos.
Text & Fotos E. Kolodzy

Montag, 5. März 2018

Erfolgreiche Teilnahme in Gotha


Die Teilnehmer unserer Schule:
  • Lena Oswald, Klasse 9a 
  • Olivia Köhler, Klasse 9c 
  • Lena Schulze, Klasse 9c 
  • Lucas Küfner, Klasse 8c 
Wir gratulieren 
Lucas Küfner 
zu einem 

Weil es so gut geklappt hat, wurden auch die Hausaufgaben offline per QR-Code verglichen

Die Schüler sollten als Hausaufgabe mit Hilfe des Lehrbuchtextes die Wortgruppen auf einem AB in russischer Sprache ergänzen.
Auch hier habe ich die Kontrolle wieder in die Hände der Schüler gegeben und ihnen somit Verantwortung für die Richtigkeit und das eigene Lernen übertragen. 
Wichtig war mir die Selbstrefektion, die ich durch die Symbolik in den zwei Kästchen für jede Wortgruppe vorgegeben habe. Dabei haben die Schüler schnell selbst weitere Erlärungen für "ein bisschen Hilfe" (halbes Kästchen ausmalen) und "nicht ganz fehlerlos (halbes Kreuz) gefunden.
Mich persönlich hat diese Form im Unterricht sehr entlastet. Ich konnte sehr gut beobachten, wie gründlich und intensiv die Schüler mit ihren eigenen Materialien gearbeitet haben. Stichproben meinerseits zeigten weitere Reserven und veranlassten die Schüler, nochmals den QR-Code aufzusuchen.
 Code A
Code B
Code C
Probiert es doch selbst einmal aus!

Freitag, 2. März 2018

QR-Code-Rallye offline im Unterricht zum Thema Mediennutzung

Für diese Doppelstunde Russisch in der Klasse 8 habe ich mir folgendes Ziel gesetzt: Die Schüler sind in der Lage, in Dialogen und Polylogen über unterschiedliche Bereiche der Mediennutzung Fragen zu stellen bzw. Fragen zu beantworten. 
Vorausgesetzt wird natürlich die Lexik, die ich in vorangegangenen Stunden eingeführt und tainiert habe. 
Verhaltensregeln wurden natürlich vorher abgeklärt.
Das Szenarium: 
  • Im Raum werden überall QR-Codes mit Nummern verteilt (weiß = Fragen; gelb = Antworten). 
  • Die Schüler bekommen zunächst den Auftrag, einen weißen Codes ihrer Wahl zu scannen und die Frage, die dort erscheint, schriftlich zu beantworten (ggf. auch varianten zu berücksichtigen). 
  • Die Nummer der Frage weist auch auf die Nummer für den QR-Code mit der Antwort hin. Also können danach die Antworten auf ihre Richtigkeit kontrolliert werden.  
  • Die Schüler wiederholen das mindestens 5 Mal. 
  • Danach suchen sie sich einen Partner und stellen sich gegenseitig/wechselseitig die gesammelten Fragen. 
  • Gleichzeitig kontrollieren sie die Richtigkeit der Antwort (die wichtigsten Strukturen wiederholen sich ja). 
  • Auch dieser Durchlauf erfolgt mindestens 5 Mal. 
  • Nun wird bereits ohne die Aufzeichnungen im Kugellager gearbeitet. 
  • Am Stundenende gestalten die Schüler mit einem Partner, der vom Lehrer zugewiesen wird, kleine Dialoge frei.
Es hat wunderbar funktioniert. Die Dialoge wurden frei und deutlich flüssiger gesprochen. Der aktuelle Wortschatz wurde produktiv umgesetzt.
Text & Foto: E. Kolodzy